Über das Entstehen der Gelassenheit beim Pizzabacken
Manchmal wünscht man sich das Leben eines Pizzaiolos. Du setzt morgens den Teig an, übst dich in Geduld, lässt ihn aufgehen und formst ihn mit deinen Händen zu etwas Unvergleichlichem. Du wählst die Zutaten für den Belag und schickst das Stück Teig in den Ofen. Wenige Minuten später holst Du die Pizza heraus, erfreust dich kurz an ihrem Anblick und ab geht’s damit an die Ausgabe. Du siehst, was Du getan hast. Sofort. Das schafft Flow. Es sind ja nicht immer die am glücklichsten, die viel verdienen und zumindest nach aussen hin erfolgreich sind. Glücklich, das sage ich euch, ist ein Pizzabäcker. Gut, heute ist etwas Stress, weil sich das unruhige Wetter auf den Teig auswirkt. Aber das kriegt man in Griff. Es ist nicht das erste Gewitter, nicht das letzte und wir werden verdammt nochmal nicht nass aus diesem Gewitter hervortreten. Sondern gesund, stark und schön! Come sempre. A presto, Marco & Team
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Echt.Besonders.